DieTierPatenArtenschutzturm Wünschendorf / ElsterEisvogel im WeidatalFischotterfamilieKleiner Golinsee / Brandenburg
Spendenprojekt
Monat Januar
Geplante Baumpflanz-
aktion im Kammbereich
des Berges Buchrain im
Herzogstand-Heimgarten-
Massiv bei Murnau schützt
unseren voralpinen Berg-
mischwald

 
Baumschlingfallen
Bergmischwald am Buchrain
© Stiftung Pro Artenvielfalt

 
Dank der großartigen
Spendenunterstützung
haben wir den Kaufpreis
für die 9,1 Hektar große
Bergmischwaldfläche an
der Westflanke des Berges
"Buchrain" im Herzogstand-
Heimgarten-Massiv
zwischen Murnau und
Garmisch-Partenkirchen
rechtzeitig zusammen
bekommen.
 
Baumschlingfallen
Bergmischwald Buchrain
© Stiftung Pro Artenvielfalt

 
Damit ist zumindest
dieser Teil des voralpinen
Bergwald-Paradieses, in dem Rauhfußkauz, Weiß-
rückenspecht, Schwarz-
specht und auch Hasel-
huhn und Auerhuhn noch
geeigneten Lebensraum
finden, vor holzwirtschaft-
lichen Landschafts-
eingriffen sicher!
 
Baumschlingfallen
Rauhfußkauz
© T. Pröhl.fokus-natur.de

 
Leider trügt die Idylle ein
wenig. Bei unseren Grenz-
feststellungsarbeiten im
Kammbereich der Berg-
waldgrundstücke mussten
wir feststellen, dass dort
auch auf den nun uns
gehörenden Bergwald-
grundstücken große alte
Buchen, Fichten und Weiß-
tannen gefällt wurden und
damit der natürliche Wald-
rand im Kammbereich weit
aufgerissen wurde.
 
Baumschlingfallen
Bergwald satellitengestützte Grenzfeststellung
© Stiftung Pro Artenvielfalt

 
Hier wollen wir im Frühjahr
nach der Schneeschmelze
an geeigneten Stellen
Ersatzbäume pflanzen, und
mit Verbissschutz sichern,
damit hier wieder ein arten-
reicher und sturmerprobter
Waldrand aufwachsen
kann. Dabei werden wir
Rücksicht auf die Lebens-
raumbedürfnisse von
Haselhuhn und Auerhuhn
nehmen.
 
Baumschlingfallen
Baumrodungen auf Stiftungsflächen
© Stiftung Pro Artenvielfalt

 
Für standortgemäße
genetisch einwandfreie
Baumsetzlinge, den Trans-
port bis in 1.200 m Höhe,
das Pflanzen von Hand
und den Einzelbaum-Wildverbissschutz benöti-
gen wir ca. 3.600 Euro.
Mit Ihrer Spende können
wir ihren Bergwaldbaum
pflanzen!


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Projekte 
Ganz besonders im Herbst jeden Jahres braucht die Igel-Mutter Helga Steffens in der Igel-Rettungsstation Kirchwald (Eifel) dringend unsere finanzielle Unterstützung!
 
Zu den Menschen, die ihr Herz für notleidende Tiere öffnen, gehört Helga Steffens. Seit 1984 widmet sie all ihre Zeit der liebevollen Pflege und Aufzucht hilflos aufgefundener und oft verletzter Wildvögel und seit 1998 auch den streng geschützten Igeln.

Seitdem hat sie in der Rettungsstation Kirchwald/Eifel mehr als 3.600 Igeln das Leben gerettet. Dazu gehören verwaiste Igelbabys, verletze und vergiftete Igelkinder und verunglückte Igeleltern.

Besonders jetzt, im Spätherbst, sind die Igel wieder in großer Gefahr! Während die Igeleltern schon damit beginnen, das Winterquartier mit trockenem Gras, Laub und Moos gegen die Kälte auszupolstern, sind die kleinen, noch untergewichtigen Igelkinder in den frühen Abendstunden oft stundenlang auf der Suche nach stärkender Nahrung.



Dabei geraten sie in den schon früh dunklen Abendstunden im wahrsten Sinne des Wortes „unter die Räder“. Der starke Autoverkehr verletzt und tötet auch dieses Jahr wieder zigtausende Igel – spätgeborene Jungigel und Igeleltern.



Viele dieser oft lebensgefährlich verletzten Igel werden dann bei Helga Steffens in der Igel-Rettungsstation Kirchwald in der Eifel abgeliefert. Die Igelpatienten kommen inzwischen aus ganz Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen.





Die Igelstation ist jetzt - kurz vor Winterbeginn – meist voll belegt und die vielen Igelpatienten verlangen Helga Steffens und ihren drei jungendlichen Helferinnen alles ab.

Viele Igelpfleglinge müssen tierärztlich behandelt werden. Die besonders kleinen oder schwer-verletzten Tiere werden von Helga Steffens und ihren Mitarbeitern liebevoll per Hand mit Spezial-milch aus dem Fläschchen oder aus einer Spritze aufgepäppelt.

Jetzt, vor der kalten Jahreszeit, werden dringend neue Heizkissen für die Pflegeboxen benötigt, damit die kleinen Igelchen nicht auskühlen. Und auch geeignetes Igelfutter wird langsam knapp und muss nachgekauft werden. Hinzu kommen Tiermedikamente für die stacheligen Patienten, die häufig an offenen Wunden, Augenverletzungen und Entzündungen leiden.
 

  

Ohne Ihre patenschaftliche Hilfe müssten in der Igel-Rettungsstation in Kirchwald so manche Wärmebox kalt, manch ein Futternapf ungefüllt und so manches Winterquartier leer bleiben!

Wir wollen Helga Steffens bei ihrer ehrenamtlichen, aufopferungsvollen Arbeit zum Wohle unserer streng geschützten Igel finanziell unter die Arme greifen. Aber dafür brauchen wir Sie an unserer Seite!
 
15 Euro bezahlen die Kosten der Aufzuchtmilch für ein Igelbaby;
30 Euro bezahlen die Futterkosten für zwei Igel pro Monat;
50 Euro bezahlen zwei neue Heizkissen.
 
PDF-Prospekt: Kleine Igel in großer Gefahr!
 
Werden Sie Tierpate für Igelpfleglinge in Not! Bitte spenden Sie!

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