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Spendenprojekt
Monat September
Herbst-Vogelschutzcamp gegen den Zugvogelmord auf Malta
 
Unser gemeinsamer
Einsatz im Herbst-Camp
des "Komitee gegen den
Vogelmord e.V." gegen das
illegale und tierquälerische
Vogelmorden auf Malta
braucht weiter dringend
Ihre patenschaftliche
Unterstützung!
 

Vogelschutz-Team im Einsatz
© Komitee gegen den Vogelmord

 
Auf Malta machen fast
13.000 lizenzierte Jäger
gnadenlos Jagd auf unsere
europäischen Zugvögel. Sie
schießen auf Feldlerchen,
Wachteln, Turteltauben,
Kiebitze, Goldregenpfeiffer
und Drosselarten, die auf
ihrem kräftezehrenden
Vogelzug in den Süden Rast
auf Malta machen müssen.
 

getöteter Pirol
© Komitee gegen den Vogelmord

 
Kleine Singvögel wie z.B.
Mauersegler, Weiden-
sperlinge und Schwalben
werden nur als Zielscheibe
benutzt, sinnlos abge-
schossen und dann achtlos
liegen gelassen. Tausende
angeschossene Singvögel
gehen so elendig und qual-
voll zugrunde. Ca. 3.000
lizenzierte Vogelfänger dür-
fen mit großen Klappnetzen
Goldregenpfeiffer, Wachteln,
Turteltauben und Drosseln
fangen. Dazu kommt die
umfangreiche Wilderei, die
vor allem auf streng ge-
schützte Greifvögel wie
Wespenbussarde, Schrei-
adler und Baumfalken Jagd
macht.
 

abgeschossener Bienenfresser
© Komitee gegen den Vogelmord

 
Aus reiner Profitgier werden
auch besonders farben-
prächtige Vogelarten wie
z.B. Bienenfresser, Pirole,
Blauracken und Flamingos
rücksichtslos getötet und
verkauft.
 
Die gesamten Vogel-schutzcamp-Kosten für
den 14-tägigen Herbst-
einsatz auf Malta betragen
ca. 14.800 Euro. Bitte helfen Sie unseren coura-gierten Vogelschützern!


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Mehr als 4 Jahre haben wir um den Kauf von nun schon 12.8 Hektar Bergwiesen in der Rüdigsdorfer Schweiz im Südharz bei Nordhausen gekämpft. Auf den zu DDR-Zeiten als Polizei-Übungsplatz genutzten Flächen wachsen artenreiche Magerwiesen mit einer unglaublichen Vielfalt an Blütenpflanzen. Diese bieten mehr als 300 Schmetterlingsarten, viele davon auf der Roten Liste Deutschland und Thüringen, einen wertvollen unersetzlichen Lebensraum.

Die südlich exponierten Wald- und Heckenränder und Bergwiesenflächen bieten selbst im Winter oft schneefreie Flächen - und damit ein ideales, mäusereiches Jagdrevier für die dort noch vorkommenden scheuen Wildkatzen.

Die blütenreichen Bergwiesen bieten mehr als 500 Schmetterlings- und Wildbienenarten, viele davon auf der Roten Liste (RL) Deutschland und (RL) Thüringen, einen unersetzlichen Lebensraum.

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