Logo Stiftung Pro Artenvielfalt - Die Nothelfer für bedrohte TierartenArtenschutzturm Wünschendorf / ElsterEisvogel im WeidatalFischotterportraitUnsere Bachwiesen im Murnauer Moos, Bayern
Zugvogelschutz-
Kampagne 2018
Stop dem Vogelmord
Protest-
Unterschriftenliste:
hier anklicken und ausdrucken

Kino-Spot gegen den Vogelmord - mit Hannes Jaenicke
TV-Kampagnen-Spot "STOP dem Vogelmord
auf Zypern" mit Hannes Jaenicke

Spendenprojekt
März 2019
Neue Flächenkäufe im
Finowtal ermöglichen
Verbesserung des
Wasserhaushalts im
Niedermoorgebiet…
auch zum Wohle der
Wiesenvogelwelt!



Spätwinterliches Finowtal © SPA

Seit 2007 arbeiten wir kon-
sequent und mit organisa-
torischer Hilfestellung des
Naturpark Barnim, Branden-
burg an unserem großen
Ziel, im Finowtal mit um-
fangreichen Landkäufen
nachhaltigen Einfluss auf
die dortige landwirtschaft-
liche Flächennutzung und
damit ungestörtere öko-
logische Entwicklung
dieses von der letzten
Eiszeit geformten Flusstals
nehmen zu können.


Herbstlicher Lehnssee mit Röhrichtsaum © SPA DE

Dazu gehören auch die teil-
weise Wiedervernässung
der Niedermoorwiesen,
die abschnittsweise Rena-
turierung des früher begra-
digten Flusslaufes der
Finow und ein naturverträg-
liches Feuchtwiesen-
Nutzungskonzept in Form
von extensiver Mähwiesen-
und Mähweidennutzung
durch Rinder oder Wasser-
büffel.


Kranichpaar in Feuchtwiesen
© Leo fokus-natur


Dies alles dient der auf
Niedermoorbiotope spezia-
lisierten Vielfalt wild leben-
der Tierarten und hier im
Finowtal ganz besonders
den andernorts schon
stark bedrohten Wiesen-
vogelarten. Während der
Bestand der Kranich-
Brutpaare stabil ist, sind
Kiebitz, Wachtelkönig,
Bekassine, Feldlerche,
Wiesenpieper und Braun-
kehlchen auch hier seltener
geworden.

Doch dank unserer anhal-
tenden Flächenkäufe im
Finowtal, die aktuell 4,68
Hektar und damit insge-
samt schon 136,8 Hektar
(1.368.000 m²) Flächen
umfassen, können wir im-
mer konsequenter und
konfliktfrei Biotop-Optimierungsmaßnahme umsetzen.


Kiebitzpaar © H. Glader

Was Besucher im Finowtal
spontan begeistert, sind
die weite Landschaft, der
hohe Himmel und die
Stille, unterbrochen nur
durch vielfältige Vogelrufe.
Man spürt, hier - nur 50 km
von Berlin entfernt - hat
eine noch recht große
Vogelvielfalt das Sagen.
Hier finden vielerorts schon
stark bedrohte oder vom
Aussterben bedrohte Tier-
arten, insbesondere
Wiesenvogelarten, noch
leidlich intakte Lebens-
räume.


Jungvogel des Grosser Brachvogel © F. Leo

Ein idealer naturnaher
Lebensraum, so meint
der naturliebende Besu-
cher auf den ersten Blick.
Doch die im Finowtal gele-
genen Seen, Kleingewäs-
ser und Niedermoor-
Feuchtwiesen zeigen nach
der letzten langen Som-
mertrockenheit und dem
relativ schnee- und regen-
armen Winter noch immer
Wasserhaushalt-Defizite.
Und die, so steht zu be-
fürchten, werden wegen
der steigenden Einwohner-
zahlen Berlins und er an-
grenzenden Gemeinden
weiter zunehmen.


Herbstliche Finowtal-Niedermoorwiesen © SPA

Unser umfangreiches
Flächeneigentum erlaubt
uns nun erstmals Wasserbau-Maßnahmen,
die den Wasserhaushalt
in bis zu 11 Hektar Wiesen-
flächen spürbar verbes-
sern werden. Damit schaf-
fen wir neue optimierte
Feuchtwiesen-Brutbiotope
für bodenbrütende Wiesen-
vogelarten und für Amphi-
bien. Dies ist im Einsatz
gegen das Artensterben
vor unserer Haustür
enorm wichtig.

Für aktuelle Stiftungs-Flächenkarte hier anklicken

Die Gesamtkosten von
knapp 54.000 Euro für die
aktuellen Landkäufe und
die Wasserbaumaßnah-
men müssen wir bis Ende
März 2019 zusammen-
bekommen. Mit Ihrer
Spendenhilfe schaffen wir
im stillen Finowtal neue
artenreiche Feuchtwiesen
für die allerorten bedrohte
Wiesenvogel- und Arten-
vielfalt unserer Heimat.
Bitte unterstützen Sie
dieses wichtige Landkauf-
projekt!
 

Stiftung Pro Artenvielfalt®
Meisenstraße 65
33607 Bielefeld

Tel.   0049 (0) 521 2997 -883
Fax   0049 (0) 521 2997 -885
Email:  service@stiftung-pro-artenvielfalt.org

Die Stiftung Pro Artenvielfalt®  ist durch aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Bielefeld-Innenstadt, StNr. 305/5981/1222, vom 14.03.2019 als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt. Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Die Stiftung Pro Artenvielfalt® ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts und satzungsgemäß dem Schutz bedrohter Wildtierarten verpflichtet.

"Stiftung Pro Artenvielfalt®", "Foundation Pro Biodiversity®", "Fondazione Pro Biodiversità®", "DieTierPaten®", "STOP dem Vogelmord!®", „STOP Bird Slaughter®“ und "Artenschutzturm®" sind beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragene Wort-/Bild-Schutzmarken.

Das Konzept der Stiftung Pro Artenvielfalt® ist die patenschaftliche Tierschutzarbeit. Die Stiftungspositionierung ist „Nothelfer für bedrohte Tierarten“.

Die Stiftungsarbeit basiert auf folgenden Projektschwerpunkten:

  • Landkäufe zum Schutz natürlicher Lebensräume (Biotope) in Deutschland
  • Landkäufe in Italien zum dauerhaften Schutz von Zugvogel-Hotspots (bedeutende Rast- und Nahrungsplätze) entlang der mittleren (zentralen) Vogelzugroute und deren Sicherung durch Einsatz von „Bird Guards“
  • Bau von Artenschutzgebäuden für bedrohte „Gebäude bewohnende Tierarten“
  • Förderung und Mitarbeit in Vogelschutzcamps gegen den Zugvogelmord auf Zypern und Sardinien.

Die Stiftung Pro Artenvielfalt® ist auch in der Biotoppflege und Biotopentwicklung für bedrohte Tierarten engagiert, wie z. B. in der Kopfbaumpflege für den Steinkauzschutz und in der Pflege von Feucht-, Streuobst- und Bergwiesen zum Schutz und der Wiederherstellung der Artenvielfalt.

 

Wiedergeburt der Pantani Cuba & Longarini

 
Bitte klicken Sie auf das Video-Fenster, um das Video
„Wiedergeburt der Pantani Cuba & Longarini“ zu sehen.

 

Vogelschutzkampagne 2015/2016

Wir danken der Deutschen Wildtier Stiftung für die Erlaubnis zur Einbindung ihres aktuellen Kino-Spots in unsere Homepage.

Unsere Stiftung ist gegen die Errichtung von Windkraftanlagen in Wäldern. Für jede einzelne im Wald errichtete Windkraftanlage werden bis zu 1,3 Hektar (13.000 m²) Wald dauerhaft vernichtet. Seltene und störungsempfindliche Vogelarten wie Schwarzstorch, Uhu und Rotmilan werden damit aus ihren bisher ungestörten Wald-Brutrevieren vertrieben, viele von ihnen beim Anflug an ihren Horst (Nest) schwer verletzt und getötet. Die Folge sind kaum zu kompensierende Bestandsverluste. Hunderttausende Fledermäuse sterben jedes Jahr an Windkraftanlagen einen qualvollen Tod, da die Luftdruckgefälle um die Rotorblätter ihre inneren Organe zerreißen. Zugleich vernichten Windkraftanlagen in Wäldern uns Menschen die Wald-Wohlfahrtsfunktionen für ungestörten Naturgenuss, Entspannung und Erholung.
STOP den Windkraftanlagen in Wäldern.

 

Vogelschutzkampagne 2015/2016

 
Bitte klicken Sie auf das Video-Fenster, um den 2. TV-Kampagnen-Spot
„STOP dem Vogelmord auf Zypern“ mit Hannes Jaenicke zu sehen.


 
Bitte klicken Sie auf das Video-Fenster, um den Kino-Spot
gegen den Vogelmord mit Hannes Jaenicke zu sehen.


Weitere Dokumente zur Zugvogelschutz-Kampagne 2016 - 2018:
 

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Herbst 2018 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Frühjahr 2018 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Winter 2017 / 2018 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Herbst 2017 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Frühjahr 2017 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Winter 2016 / 2017 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Herbst 2016 (PDF-Datei, englisch)

    ► Bildmaterial von verbotenen Vogelfang- und Tötungsmethoden

 

Prospekt: "Grausame Vogelfänger
morden Millionen unserer Singvögel!" (PDF-Datei)

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