Logo Stiftung Pro Artenvielfalt - Die Nothelfer für bedrohte TierartenArtenschutzturm Wünschendorf / ElsterEisvogel im WeidatalFischotterportraitUnsere Bachwiesen im Murnauer Moos, Bayern
Zugvogelschutz-
Kampagne 2019
Stop dem Vogelmord
Protest-
Unterschriftenliste:
hier anklicken und ausdrucken

Kino-Spot gegen den Vogelmord - mit Hannes Jaenicke
TV-Kampagnen-Spot "STOP dem Vogelmord
auf Zypern" mit Hannes Jaenicke

Spendenprojekt
Dezember / Januar
Aufgeben war nie unsere Stärke... und das hat sich für die Artenvielfalt im Finowtal erneut richtig gelohnt.


Vorderseite des Mailing- Briefumschlages © SPA

Seit gut 10 Jahren sind wir
im Niedermoorgebiet
Finowtal im Kreis Barnim,
Brandenburg mit Land-
käufen und Biotop-
Aufwertungsarbeiten enga-
giert und arbeiten für das
große Ziel, eines Tages
möglichst Eigentümerin
aller Finowtal-Wiesen-
grundstücke, der Uferwie-
sen entlang des Flüss-
chens Finow und der
Hangwälder zu werden.


Niedermoor-Wiesenflächen im Finowtal © SPA


Blick auf unsere westlichen Feuchtwiesen im Finowtal © SPA

Erst dann können wir
nachhaltig und konsequent
positiven Einfluss auf die
Entwicklung dieses
Niedermoor-Schutzgebiets
zum Wohle der vielerorts
bedrohten Wiesenvogel-
arten wie Kranich, Wachtel-
könig, Kiebitz und Bekas-
sine, Vogelarten der Röh-
richte, wassergebundene
Säugetiere wie Fischotter
und eine Vielzahl bedrohter
Amphibien nehmen.


Kranichpaar in den Feuchtwiesen
© L. Hlasek



Fischotter in der Finow
© L. Hlasek



Drosselrohrsänger im Röhricht
© L. Hlasek


Mit jedem Hektar Stiftungs-
eigentum im Finowtal
können sich die ufernahen
Feuchtwiesen, der gesamte
Feuchtwiesental-Komplex
und auch die das Tal
einrahmenden Wälder
zunehmend unbeeinflusst
von menschlichen
Nutzungs-Begehrlichkeiten
naturnah und dynamisch
weiterentwickeln und damit
auch unter Berücksichti-
gung des Klimawandels
bedrohten Wildtierarten
einen nachhaltig geschütz-
ten Lebensraum bieten.


Die Finow an der Wehrmühle
© SPA


Wir nutzen daher alle Kon-
takte und Chancen, unsere
Landkäufe im Finowtal
konsequent weiter voran-
zutreiben… auch wenn sich
solche Gespräche und
Verhandlungen, wie schon
mehrfach erlebt, über viele
Jahre hinziehen können.
Jetzt aber mussten wir
nach jahrelangen Kauf-
verhandlungen mit einem
Grundstückseigentümer
über unseren eigenen
Schatten springen und
haben uns getraut, einen
Kaufvertrag zu unterschrei-
ben, der ein großes Grund-
stückspaket beinhaltet, das
auch seinen entsprechen-
den Preis hat.


Feuchte Röhrichtwiesen im Finowtal © SPA

Das Grundstückspaket
umfasst sage und schreibe
19,3 ha (193.000 m²)
Grundstücksflächen (ca.
40 Fußballfelder), die aus
Feuchtwiesen- und Röh-
richt-Flächen entlang der
Finow und aus Hangwald-
und Waldflächen am Ran-
de des Finowtals bestehen.
Die Gesamtkaufkosten inkl.
der Grunderwerbsteuer und
der Notar- und Behörden-
gebühren betragen ca.
265.000 Euro und die
werden bis Ende Januar
2020 fällig. Viel Zeit bleibt
uns also nicht.



Ziehende Kraniche am Abendhimmel © L. Hlasek

Zur Finanzierung werden
wir aus unserer eisernen
Projektreserve, die wir dank
großherziger Spenden und
zweier testamentarischer
Verfügungen bilden kon-
nten, 180.000 Euro einset-
zen. Mit diesem Grund-
stückspaket-Flächenkauf
wächst unser Grundeigen-
tum im Finowtal auf dann
insgesamt 153 Hektar
(1.530.000 Quadratmeter)
Fläche an.


Karte Flächeneigentum Finowtal
© SPA

> für Flächenkarte hier klicken

Für die noch fehlenden
85.000 Euro bitten wir Sie
zum Wohle der Natur und
Vielfalt der Wildtierarten
im Finowtal um Ihre ganz
besondere Weihnachts-
und Neujahrsspende.
 

Stiftung Pro Artenvielfalt®
Meisenstraße 65
33607 Bielefeld

Tel.   0049 (0) 521 2997 -883
Fax   0049 (0) 521 2997 -885
Email:  service@stiftung-pro-artenvielfalt.org

Die Stiftung Pro Artenvielfalt®  ist durch aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Bielefeld-Innenstadt, StNr. 305/5981/1222, vom 14.03.2019 als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt. Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Die Stiftung Pro Artenvielfalt® ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts und satzungsgemäß dem Schutz bedrohter Wildtierarten verpflichtet.

"Stiftung Pro Artenvielfalt®", "Foundation Pro Biodiversity®", "Fondazione Pro Biodiversità®", "DieTierPaten®", "STOP dem Vogelmord!®", „STOP Bird Slaughter®“ und "Artenschutzturm®" sind beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragene Wort-/Bild-Schutzmarken.

Das Konzept der Stiftung Pro Artenvielfalt® ist die patenschaftliche Tierschutzarbeit. Die Stiftungspositionierung ist „Nothelfer für bedrohte Tierarten“.

Die Stiftungsarbeit basiert auf folgenden Projektschwerpunkten:

  • Landkäufe zum Schutz natürlicher Lebensräume (Biotope) in Deutschland
  • Landkäufe in Italien zum dauerhaften Schutz von Zugvogel-Hotspots (bedeutende Rast- und Nahrungsplätze) entlang der mittleren (zentralen) Vogelzugroute und deren Sicherung durch Einsatz von „Bird Guards“
  • Bau von Artenschutzgebäuden für bedrohte „Gebäude bewohnende Tierarten“
  • Förderung und Mitarbeit in Vogelschutzcamps gegen den Zugvogelmord auf Zypern und Sardinien.

Die Stiftung Pro Artenvielfalt® ist auch in der Biotoppflege und Biotopentwicklung für bedrohte Tierarten engagiert, wie z. B. in der Kopfbaumpflege für den Steinkauzschutz und in der Pflege von Feucht-, Streuobst- und Bergwiesen zum Schutz und der Wiederherstellung der Artenvielfalt.

 

Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Vögel

 
Bitte klicken Sie auf das Video-Fenster, um das Video
„Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Vögel“ zu sehen.

 

Wiedergeburt der Pantani Cuba & Longarini

 
Bitte klicken Sie auf das Video-Fenster, um das Video
„Wiedergeburt der Pantani Cuba & Longarini“ zu sehen.

 

Vogelschutzkampagne 2015/2016

Wir danken der Deutschen Wildtier Stiftung für die Erlaubnis zur Einbindung ihres aktuellen Kino-Spots in unsere Homepage.

Unsere Stiftung ist gegen die Errichtung von Windkraftanlagen in Wäldern. Für jede einzelne im Wald errichtete Windkraftanlage werden bis zu 1,3 Hektar (13.000 m²) Wald dauerhaft vernichtet. Seltene und störungsempfindliche Vogelarten wie Schwarzstorch, Uhu und Rotmilan werden damit aus ihren bisher ungestörten Wald-Brutrevieren vertrieben, viele von ihnen beim Anflug an ihren Horst (Nest) schwer verletzt und getötet. Die Folge sind kaum zu kompensierende Bestandsverluste. Hunderttausende Fledermäuse sterben jedes Jahr an Windkraftanlagen einen qualvollen Tod, da die Luftdruckgefälle um die Rotorblätter ihre inneren Organe zerreißen. Zugleich vernichten Windkraftanlagen in Wäldern uns Menschen die Wald-Wohlfahrtsfunktionen für ungestörten Naturgenuss, Entspannung und Erholung.
STOP den Windkraftanlagen in Wäldern.

 

Vogelschutzkampagne 2019

 
Bitte klicken Sie auf das Video-Fenster, um den 2. TV-Kampagnen-Spot
„STOP dem Vogelmord auf Zypern“ mit Hannes Jaenicke zu sehen.


 
Bitte klicken Sie auf das Video-Fenster, um den Kino-Spot
gegen den Vogelmord mit Hannes Jaenicke zu sehen.


Weitere Dokumente zur Zugvogelschutz-Kampagne 2016 - 2019:
 

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Frühjahr 2019 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Herbst 2018 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Frühjahr 2018 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Winter 2017 / 2018 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Herbst 2017 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Frühjahr 2017 (PDF-Datei, englisch)

    ► Zypern Vogelschutzcamp-Report Winter 2016 / 2017 (PDF-Datei, englisch)

    ► Bildmaterial von verbotenen Vogelfang- und Tötungsmethoden

 

Prospekt: "Grausame Vogelfänger
morden Millionen unserer Singvögel!" (PDF-Datei)

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