Kampagne
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Die Stiftung Pro Artenvielfalt organisiert, finanziert und zeichnet verantwortlich für die „STOP dem Vogelmord“-Kampagnenarbeit.
Mit der Kampagne „STOP dem Vogelmord“ informieren wir die breite Öffentlichkeit und die für Naturschutz zuständigen politischen Instanzen in den südeuropäischen EU-Mitgliedsländern und bei der EU in Brüssel über die massiven Verstöße gegen die EU-Vogelschutzrichtlinie von 1979 und die tierquälerischen Missstände.
1. TV- und Kinospots mit dem Schauspieler und engagiertem Umweltschützer Hannes Jaenicke. (Kostenfrei auf RTL, RTL-nitro und n-tv ausgestrahlt, mehr als 6 Mio. Zuschauer erreicht.)
Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese Videos direkt auf Youtube aufzurufen.
2. Mitarbeit am ZDF-Film 2019: „Hannes Jaenicke im Einsatz für Vögel“
Bitte klicken Sie auf das Bild, um dieses Video direkt in der ZDF Mediathek aufzurufen.
3. Regelmäßige Protestkarten-Aktionen, die sich direkt an den Innenminister der Republik Zypern und/oder an den EU-Kommissar für Umwelt, Meere und Fischerei richten.
Seit 2017 wurden an die für Naturschutz zuständigen politischen Institutionen mehr als 100.000 Protestkarten „STOP dem Vogelmord“ übergeben.Zur größeren Ansicht bitte hier klicken
4. Print-Anzeigen mit Protestkarten in Magazinen und Zeitschriften:
Bitte klicken Sie zur Ansicht auf die Anzeige
5. Versand von 1.000 DVDs „STOP dem Vogelmord“ an politische Institutionen, Schulen und renommierte Naturschützer.
6. Aufklärungsarbeit auf unserer Homepage:
Unsere Informationen zum illegalen Vogelmord und den Vogelschutzcamps in Südeuropa wurden bereits weit über 50.000 Mal aufgerufen.
7. Mit unseren Freunden vom „Komitee gegen Vogelmord e.V.“ arbeiten wir gemeinsam in den Vogelschutzcamps auf Zypern und Sardinien und betreiben politische Lobbyarbeit vor Ort bei Polizei und Ministerien und bei der EU-Kommission in Brüssel.
Die Vogelschutzcamp-Einsätze auf den Kampfplätzen des illegalen Vogelmordens müssen weitergehen. Nur wenn wir gemeinsam weiter hartnäckig in den Wilderergebieten aktiv bleiben und die himmelschreienden Missstände mit Fakten und Bilddokumenten untermauert in die Öffentlichkeit tragen, wird es uns mittelfristig gelingen, den elenden Vogelmord in den EU-Mitgliedsländern Südeuropas zu beenden. Doch dieses Engagement kostet uns neben viel Zeit und Stehvermögen vor Ort bis zu 120.000 Euro pro Jahr. Das ist für die operativen Einsätze vor Ort, die Dokumentation und Publikation der Missstände und die politische Lobbyarbeit zum Schutz der Zugvogelwelt gut investiertes Geld!
Mit dem Beginn der Vegetationszeit zeigt sich an den Schimmels Teichen im Limbacher Teichgebiet bei Limbach-Oberfrohna, Kreis Zwickau ein eindrucksvoller Wandel: frisches Grün auf den Deichen und in den Teichrändern und lebendige Gewässer voll tierischem Leben sind erste Ergebnisse unserer umfangreichen Landschaftsumgestaltungsmaßnahmen zu einem wertvollen artenreichen Feuchtbiotop ...... mehr Informationen
Unser 2. Landkauf auf Hiddensee sichert diese Salzwiesen-Flächen nachhaltig schenkt der Wiesenvogelwelt Lebensraum zurück – bitte helfen Sie uns dabei … zum Projekt
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